Schlüssel zu alten und neuen Abkürzungen

 14,50

[Grundriss der Genealogie, Band 6]

Paul Arnold Grun

gebunden, 314 Seiten

C. A. Starke Verlag

Artikelnummer: 1806 Kategorie:

Beschreibung

Ein Wör­ter­buch latei­ni­scher und deutscher Abkür­zun­gen des späten Mit­tel­al­ters und der Neuzeit, mit einer his­to­ri­schen und sys­te­ma­ti­schen Ein­füh­rung für Archiv­be­nut­zer, Stu­die­rende, Heimat- und Fami­li­en­for­scher. Die Abkür­zun­gen sind ori­gi­nal­ge­treu nach­ge­bil­det, so daß mit diesem Buch ein echtes Hilfs­mit­tel für das Studium von Archi­va­lien geschaf­fen wurde.

Es ist weder von Paul Arnold Grun (1872–1956) beab­sich­tigt gewesen, noch ist es möglich, in einem hand­li­chen Abkür­zungs­schlüs­sel ein auch nur eini­ger­ma­ßen erschöp­fen­des Ver­zeich­nis latei­ni­scher und deutscher Abkür­zun­gen zu bringen. Dieses trifft besonders für die Neuzeit zu, in der vielfach ein will­kür­li­ches Verfahren, Worte abzu­kür­zen, Platz gegriffen hat. Und doch legte Grun gerade auf die Erfassung der Abkür­zun­gen aus der Zeit etwa von 1500 bis 1900 den größten Wert, da das Stan­dard­werk des Ita­lie­ners Adriano Capelli „Lexicon abbre­via­turarum“, jetzt in 5. Auflage in Mailand erschie­nen, nur die Abkür­zun­gen aus der Zeit vor 1500 bringt. Mit Schrift­stü­cken, die nach 1500 ent­stan­den sind, haben gemeinhin aber Archiv­be­nut­zer, Stu­die­rende, Heimat- und Fami­li­en­for­scher, die Kir­chen­buch­füh­rer und alle an der­ar­ti­gem Quel­len­stu­dium inter­es­sierte Kreise im deutsch­spra­chi­gen Bereich in erster Linie zu tun. jeder, der in der Archiv­pra­xis steht, spürt täglich das Fehlen eines der­ar­ti­gen Hilfs­mit­tels das er ver­trau­ens­voll dem paläo­gra­phisch nicht geschul­ten Benutzer in die Hand geben kann.