Die deutsche Schrift 2‑2026

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Vierteljahreshefte zur Förderung der deutschen Sprache und Schrift

236. Folge • 93. Jahrgang

ISSN 0012-0693

Lieferzeit: 3–8 Werktage

Die Ausgabe 2/2026 unserer Vierteljahreshefte verbindet Sprachbetrachtung, Schriftgeschichte und Vereinsleben. Im Mittelpunkt stehen der schnelle Wandel unserer Sprache, die Herkunft deutscher Familienbezeichnungen, Beispiele gelungener deutscher Unternehmensnamen sowie neue Leseübungen in deutscher Schreibschrift.

Inhalte der Ausgabe 2/2026

  • Alexander Glück: Das Ungesagte und Umgeprägte in unserer Sprache. Folge 3 der Reihe „Der schnelle Wandel unserer Sprache“.
  • Florian Anders: Von Mit-Vätern, Eigen-Schwestern und kleinen Ahnen. Über die Herkunft der deutschen Familienbezeichnungen.
  • Es geht auch auf Deutsch!: Einfallsreiche Unternehmensbezeichnungen sowie Werbung.
  • Umschau: Berichte über Sütterlin-Lehrgänge, die Bedeutung des Schreibens mit der Hand und die Rückkehr der Schreibschrift in einigen Bundesstaaten der USA.
  • Literaturteil: Franz Grillparzer: Selbstbiographie (Auszug), ausgewählt und mit einer Einführung von Alexander Glück.

Ergänzt wird das Heft durch Kurzmitteilungen, Veranstaltungskalender, Leserzuschriften, Berichte aus dem Vereinsleben, Besprechungen sowie klassische Leseübungen in deutscher Schreibschrift mit Übertragung.

Die Leseübungen führen diesmal zu einer Bestallungsurkunde aus dem Jahr 1819: Wilhelm Fürst zu Solms-Braunfels ernennt Wilhelm Friedrich Ernst Hofmann von Hungen zum Kabinettssekretär. Die Übertragung macht den historischen Text gut zugänglich und ordnet ihn geschichtlich ein.

Dem Heft liegen außerdem ein Taschenkalender für 2027.

 

Einblicke in Heft 2/2026



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